Aktionswochen "ToleranzLeben"
Meinungsfreiheit endet dort, wo Intoleranz, Diskriminierung oder Gewalt beginnen. Gerade aktuell beobachten wir, wie gesellschaftliche Spannungen, Polarisierung und Hassrede zunehmen. Das Projekt setzt hier an und macht diese Grenze sichtbar. Es vermittelt die Bedeutung von respektvollem Miteinander, Vielfalt und demokratischem Engagement.
Aktionswochen
Die Wanderausstellung ToleranzRäume bildet den Kern des Projekts, ergänzt durch Workshops, Führungen, Lesungen, Konzerte und Diskussionsformate. Dadurch werden die Inhalte nicht nur theoretisch vermittelt, sondern erlebbar gemacht. Ziel des Projekts ist es, eine aktive Haltung zu Toleranz und Demokratie zu fördern. Es soll den Teilnehmenden verdeutlichen, dass Toleranz und Zivilcourage heute wichtiger denn je sind, und gleichzeitig die Reflexionsfähigkeit über gesellschaftliche Werte und die Grenzen der Toleranz stärken.
Intoleranz ist keine Meinung!
Intoleranz ist keine Meinung, weil sie die Rechte und Würde anderer Menschen verletzt. Aussagen oder Handlungen, die andere aufgrund ihrer Herkunft, Religion, Identität oder Meinung diskriminieren, können nicht als legitime Meinungsäußerung gelten. Meinungsfreiheit endet dort, wo sie die Freiheit, Gleichberechtigung und Sicherheit anderer Menschen bedroht.
Projektkonzept "ToleranzLeben – Intoleranz ist keine Meinung!"
Ein Projekt zur Förderung von Demokratie, Vielfalt und Respekt vom 31.08.–19.09.2026 in Buxtehude